BÜCHER

Schwestern bleiben wir immer

Alexa hat sich immer gekümmert. Um ihre beiden Kinder, ihren Mann Martin, um den Haushalt und den Garten. Und nebenbei um das Grab ihrer Tochter Clara.
Clara, ihre Tochter, die behindert war und so früh sterben musste.
Aber so recht dankt ihr niemand diese Fürsorge. Ihr Mann verlässt sie, die Kinder rebellieren.
Ihre Schwester Katja dagegen ist ganz anders: schön, selbstbewusst und unabhängig.
Katja zieht ihren Sohn alleine groß und braucht keinen Mann. Oder?
Zwei Schwestern, zwei Lebensentwürfe, und jede wäre insgeheim gerne ein bisschen mehr wie die andere. Doch in ihrer Familie spricht man nicht über Gefühle. Erst als ihre Mutter stirbt, die immer kühl und unnahbar war, begeben die beiden sich auf Spurensuche in ihrer Vergangenheit.

Neu:  Töchter wie wir (ab Januar 2018)

Drei Frauen. Drei Töchter. Drei Leben.
Einen Tag vor ihrem vierzigsten Geburtstag zieht Mona ein unbefriedigendes Resümee. Nichts wollte sie lieber als eine Familie und eigene Kinder. Stattdessen blickt sie zurück auf eine gescheiterte Ehe,  hat wechselnde Partner, einen Job, der sie nicht ausfüllt und ein ziemlich kompliziertes Verhältnis zu Hella, ihrer Mutter. Die wollte immer nur schön sein und keine Kinder. Trotzdem hat sie welche bekommen.
Dann beobachtet Mona in einer Drogerie die zwölfjährige Shirin bei einem Diebstahl und hilft ihr spontan aus der Klemme. Irgendetwas an diesem seltsamen und abweisenden Mädchen rührt sie. Was ist ihre Geschichte?
Kurz darauf lernt sie Patrick kennen. Was hat er mit Shirin zu tun?  Und kann das Mädchen vielleicht eine Lücke in Monas Leben schließen?

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